Page 11 - Weinturm Open Air 2004
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Das Quintett aus Hersbruck lässt die geschätzte Zuhörer-
schaft aufhorchen. Gerade einmal 12 Monate nach Band-
gründung sorgen Sänger Bernd Pflaum, Florian Helleken
(Schlagzeug), Michael Arnold am Bass, Gitarrist
Sebastian Wild und Jo Preiß an der Orgel für zugegebe-
nermaßen bereits ganz schön ausgereiften „Emopunk“. „Gesunder Menschenverstand“
Und wenn sich der immer wieder mit Orgel-Rock´n´Roll ist das Motto dieser Band aus Neu-
und reichlich Pop trifft, dann darf heftigst abgezappelt stadt/Aisch. In klassischer Rockbe-
werden. Neo Glam. Irgendwo zwischen The Who, Hot setzung orientiert sich das Quartett seit der
Hot Heat und Black Rebel Motorcycle Club. Gründung vor rund fünf Jahren an Künstlern wie den
Black Crowes, Led Zeppelin, Thin Lizzy oder Pearl
Jam. Klar, dass die Gitarren dominieren, dennoch ist
ihr Hard-Blues-Rock eingängig und melodisch genug,
um auch auf einem stilistisch so bunten Festival wie
dem Weinturm-Open-Air zu bestehen.
www.rocktheaudience.de
The Purple Project www.commonsense-band.de
Öfter mal was anderes. Der Bad Windsheimer Robert Hofmann hat
nicht nur vor knapp hundert Jahren das erste Weinturm Open Air
veranstaltet, damit gehörig was losgetreten und im Laufe der Zeit mit
verschiedenen Bands auf der Bühne gestanden. Er
konnte dabei auch immer wieder mit
neuen Stilrichtungen aufwarten:
Jazz, Fusion, Rock, Klezmer,
Weltmusik um nur einige zu
nennen. Zusammen mit
Sängerin Marika Lell, Thomas www.popular-strangers.de
Radomski am Bass und dem
Schlagzeuger Sandor Toth stellt
Robert Hofmann in diesem Jahr Die deutsch-amerikanischen Strangers aus Ansbach haben ihr
sein aktuelles musikalisches Leben ganz dem Funk gewidmet. Der dient als vibrierende
Baby vor: The Purple Project. Und wer Grundlage für verschiedenste musikalische Einflüsse wie HipHop
dabei an Jimi Hendrix denkt, der ist gar nicht und Soul, Reggae, Jazz und Acid. Und für die beiden Sänger Steady
einmal so ein Dummer... Groove und HBO als Ausgangspunkt einer aufregender Rocky
HipHop Journey down a Funky Street of Jazz. Komplettiert wird
die exzellente Live-Band durch Stefan Kammerer (Keys), Terry
Dillard (Drums), Jochen Sauter (Guitars) und Alex Winkler (Bass).
Willkommen beim Hotklub:
Traditioneller New-Orleans-Jazz, Soul, HipHop und Rocksteady. Funky,
groovig, exzellent und hochprofessionell. Ungewöhnlich für eine Brass-
Band die Besetzung der Nürnberger: Trompete, Sousafon, Posaune,
zwei Saxofone, Gitarre, Schlagzeug und Gesang. Allesamt übrigens
erfahrene Musiker, die unter anderem mit Künstlern wie Albert
Mangelsdorff, Wynton Marsalis, Hans Söllner, Konstantin Wecker oder
Dukes of Dixieland gearbeitet haben. „Diese gute-Laune-Combo gehört
zweifelsfrei zum Besten, was es derzeit im Nürnberger Raum zu hören
gibt“ (Nürnberger Nachrichten). Überzeugt euch:
Let the Second Line begin!
www.hotklub.de

