Page 3 - Weinturm Open Air 2004
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War das ein Sommer. War das ein Festival. Keine
 Freitag, 6. 8.  Wolke am Himmel. Wer nicht irgendwo
     ein schattiges Plätzchen für sich organi-
 17.00 Uhr   local heroes: Logjammin‘  sieren konnte, briet unter der sengen-
     den Sonne, ohne Aussicht auf Gna-
 18.00 Uhr    El*ke
     de, denn auch zu später Stunde
 19.00 Uhr   tHaibnakkel  herrschten auf dem Hügel der
     Glückseligen tropische Tempera-
 20.30 Uhr    Roman Fischer
     turen. Dennoch bleibt uns das
 21.15 Uhr    Zinoba feat. Jan Plewka  26. Weinturm-Open-Air in guter

 23.00 Uhr   N.O.H.A.  Erinnerung. Erstmals seit ei-
     nigen Jahre pilgerten wieder
     etwas mehr Besucher auf den
 Samstag, 7. 8.  kleinen Berg vor den Toren der
  
 13.00 Uhr   M-Bates  Kurstadt, so dass wir die Ver-
     anstaltung  auch  finanziell
 14.10 Uhr   The Audience
     gut über die Bühne bringen
 15.20 Uhr   Purple Project  konnten. Auf Grund der brüten-
     den Hitze kam so richtig ausge-
 16.40 Uhr   Hotklub
     lassene Stimmung jeweils erst
 18.00 Uhr  Angelika Express  in den frühen Abendstunden auf
     und dafür sorgten besonders ein-
 19.30 Uhr   Mellow Mark & Band
     drücklich und nachhaltig folgende
 21.15 Uhr   Groove Guerrilla  Acts: Ein umjubeltes und beileibe
     kein die Massen spaltendes Konzert
 23.00 Uhr   Panteón Rococó
     gaben Mia. aus Berlin, während die
     sieben kubanischen Rapper von
 Sonntag, 8. 8.  Eléyó für die größte Überraschung
     sorgten. Beinahe eine Boy-Group,
 12.00 Uhr  Common Sense
     aber doch richtig gut. Eindeutiger
 13.10 Uhr  Popular Strangers  Abräumer des vergangenen

 14.30 Uhr  Boom & the Ballroomshakers   Jahres aber waren Les Baba-
     cools aus München, die um
 16.00 Uhr  Ronnie Taheny  Mitternacht ein unglaub-

 17.30 Uhr  Culcha Candela  liches Party-Feuerwerk
     entfachten.
 19.00 Uhr  Julia  Kaum eine Band konnte
 20.30 Uhr  The Busters  in der langen Wein-
     turm-Geschichte mu-
     sikalisch und durch
     ihre Bühnenpräsenz
     derart überzeugen
     und die wild tanzen-
     de, nach Luft und
     Atempausen japsende
     Meute zu ähnlichen Begeisterungsstürmen veranlassen wie die neun
     Jungs aus der Landeshauptstadt. Das Zeug dazu, zur selben Stunde
     ebenbürtig abzuhotten, haben in diesem Jahr Panteón Rococó aus
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