Page 28 - Weinturm Open Air 2006
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15.00 Uhr


                                                                 Dieser trügt in keinem Fall. Es blüht die
                                                                 Extraportion. Ein knallhartes Groovepaket,
                                                                 gewürzt mit feinsten Gitarren-Tunes und
                                                                 funky Fanfaren, abgeschmeckt mit deutscher
                                                                 Lyrik. Eine klare Einladung zum Tanzen. Das  www.scheinland.de
                                                                 Motto der acht jungen Musiker der Freisinger
                                                                 Party-Kapelle: Macht euch geschmeidig,
                                                                 lasst die Hüften kreisen, fühlt euch frei!
                                                                 Drums, Percussion, Bass, Gitarre, Bläsersatz
                                    Berliner Str. 47             und Gesang – gegründet ist der Funkstaat,
                                91438 Bad Windsheim              gesät die neue Funksaat, gedreht am heißen
                                   Tel.: 09841/2615              Funkrad. Weit über 200 Livekonzerte. Wahl
                                 Im E-Center                     zur Münchner Band des Jahres 2003. Das
                                                                 sind Schein. Locker und unverkrampft. Wuch-
                                                                 tig, dreckig, cool. Sonnenschein!
















                                                               Sirqus Alfon


                                                               Die schwedischen Partymachines sind los. Was
                                                               ganz genau passiert, wenn die Motoren qual-
                                                               men, wissen wir selbst nicht. In Anbetracht des
                                                               geradezu lächerlichen Instrumentariums aus
                                                               Kontrabass, Kazoo, Melodica, Megaphon und
                                                               Kinderschlagzeug, des beknackten Bühnen-
                                                               outfits, der angekündigten ungestümen Mi-  www.sirqusalfon.com 16.30 Uhr
                                                               schung aus Artistik, Akrobatik, Clownerie, Break-
                                                               dance und Comedy und der musikalischen
                                                               Vorlieben für Mainstream à la Spice Girls und
                                                               MC Hammer kann das Ganze nur so sein: Völlig
                                                               daneben oder richtig brillant. Freilich eilt den
                                                               vier Jungs aus dem hohen Norden ein exzel-
                                                               lenter Ruf voraus: Besuch von Artistik- und
                                                               Musikschulen, unzählige Shows in den Straßen,
                                                               Parks, Clubs und auf Festivals in ganz Europa
                                                               und Südamerika, Publikumspreise. Um Sprach-
                                                               probleme bei der Show auszuschließen kom-
                                                               munizieren Erik, Henrik, Markus und Martin
                                                               auf Gibberich, einer Fantasiesprache, die auch
                                                               der ungeübte Zuhörer
                                                               sofort versteht. Songs,
                                                               die jeder kennt und
                                                               kaum einer mag.
                                                               Alberne Gags. Impro-
                                                               visierter Dilettantismus
                                                               auf höchstem Niveau.
                                                               Trash. Seien wir ehrlich:
                                                               Was kann zwischen-
                                                               durch schöner sein?
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