Tjian
Tjian klingt wie eine frühe B-Seite von Beck, auf der Adam Green einen Jeffrey Lewis Song covert. Mit Samplern, Synthies, Banjo und einer Gitarre werden Folksongperlen zu einem bunten Strauß Klangblumen gebunden. Die kurzweiligen Songs gefielen Gisbert zu Knyphausen, der Tjian 2005 zu seinem Netlable Omaha-records holte. Kurz darauf erschien das Debüt „Fantasy Joys“. Acht Jahre später kam seine zweite Platte heraus, auf der er auch heute noch mit locker-flockigem Folkpop beeindrucken kann. Achtung, Ohrwumgefahr!
Tjian auf YouTube
youtube.com/watch?v=cV05uwO7HYI&feature=youtu.be
