Page 12 - Weinturm Open Air 2009
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Auch in diesem Jahr präsentieren wir euch
                             sechs ambitionierte Bands aus der Region,
                            die wir wieder in Zusammenarbeit mit der
                            Musikzentrale Nürnberg ausgewählt haben.



           YAMBALAYA                       FR   16.30 UHR
           Yambalaya, das brasilianische Reisgericht. Hinein
           kommt, was gerade greifbar ist und schmeckt.
           Kräftig verrührt, doch beileibe kein Einheitsbrei,
           vielmehr eine rassige Delikatesse. Frisch, aroma-
           tisch und schön scharf.
           Yamabalaya, Erlangens umtriebigste Party-Ka-
           pelle. Gespielt wird, was Stimmung macht und in
           die Beine geht. Reggae & Ska, Country & Swing,
           Polka & Rock. Reich an Melodien und Rhythmus,
           platzend vor Ideen und Spielfreude. Da wird was
           angerichtet: Guten Appetit!


          FR   17.40 UHR         YUCCA

                                 Im zweiten Anlauf – nach der kurzfristigen
                                 Absage vor zwei Jahren – stürmen die Hers-
                                 brucker Jungs von Yucca heuer die Weinturm-
                                 Bühne. Das Quintett veröffentlichte im Mai sein
                                 Debüt-Album „A Different Time In A Different
                                 Place“, das von Oliver Zülch (Slut, Die Ärzte,
                                 The Notwist) produziert wurde. Indie-Rock
                                 mit einem ordentlichen Schlag Elektro. Zwei
                                 messerscharfe Gitarren, spratzelnde Synthie-
                                 Sounds und hektische Beats. Doppelgesang.
           Hitzig & hymnisch. Sperrig & eingängig. Vor allem aber erstaunlich eigenständig,
           frisch und tanzbar. Auf Anhieb!



                                           SA  12.00 UHR
           THE HONEY MACHINE
           Auf dem Dach der Welt. Im Spätsommer des
           Jahres 1966. Irgendwo in Tibet. Eine Band
           experimentiert auf der Bühne und verschwindet
           unmittelbar nach dem Konzert auf mysteri-
           öse Weise spurlos. Von sehr experimentellen
           Experimenten berichten Augenzeugen nachher.
           Wissenschaftlich nicht eindeutig erklärbar,
           augenscheinlich aber einwandfrei durch trans-
           zendentale Transmogrifikation, katapultieren
           sich The Honey Machine gut 40 Jahre später
           wie aus dem Nichts, aber mit jeder Menge Garage Beat, R´n´B, Hammond-Soul und
           Psychedelics aufs Dach unserer kleinen Weinturm-Welt.



        MUZ
        MUZ
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